db Photos

 

oben gibt´s die Links zu den Themen:

Farbe; Schwarz-Weiß; Digital, Analog; Experimenell ... 



Zu meiner Person

+Geboren 1967 in Detmold
+Ausbildung zum Tischler
+Architekturstudium 
+Interesse an Fotografie und Musik (Gitarre) `schon immer´  
+Geprägt durch Elternhaus, Pfadfinder, Familie
+Verheiratet, 2 erwachsene Söhne
+Leben: in Münster
 
Schon seit Kindheitstagen - beeinflusst durch Eltern und Großeltern- bin ich gerne in der Natur unterwegs. Ich wuchs in einem handwerklich geprägten und gleichzeitig sehr kreativem Umfeld auf.  Alle (naja, fast alle) machten Musik und/oder waren irgendwie gestalterisch, oder (kunst-) handwerklich tätig. Dass ich in diesem Umfeld Gitarre lernte (die ersten Akkorde brachte mir meine Oma bei, die erste Gitarre bekam ich von ihrer Schwester, meiner Großtante) war ebenso logisch und naheliegend, wie eine handwerkliche Ausbildung nach dem (ersten) Schulabschluss. 
Im Architekturstudium, das ich einige Jahre nach meiner Gesellenprüfung begann, konnte ich dann meine handwerklichen und gestalterischen Interessen verbinden (obwohl nicht alle Professoren meine Begeisterung für meine Entwürfe teilten;
im späteren Berufsleben zahlte es sich dann trotzdem aus).



Zu meiner Fotografie

Ungefähr zur gleichen Zeit zu der ich meine erste Gitarre bekam, bekam ich von meinem Vater meine erste Kamera. Mit seiner ausrangierten Voigtländer Vitoret D lernte ich Blende, Zeit und ASA (ISO) kennen und fotografierte alles was mir so begegnete. Im heimischen Garten beobachtete ich die Blau- und Kohlmeisen, Rotkehlchen, Dompfaffe und Amseln und dokumentierte meine Naturbeobachtungen mit der Kamera. An Wochenenden und in den Ferien war ich mit den Pfadfindern unterwegs und fotografierte unsere Aktionen für die (immer!!) von uns geführte Chronik.
Im Architekturstudium begann dann noch einmal eine andere Art der Auseinandersetzung mit Gestaltung. 
Zeichnen, Aquarellieren, Architekturgestaltung, plastisches Gestalten (bei Prof. Hollenhorst), Farbenlehre etc. schufen noch einmal einen anderen Blick.
Trotzdem hatte ich keine Lust mich nun auf Architekturfotografie zu reduzieren.   Im Gegenteil! Als Ausgleich zu all den grafischen, technischen Überlegungen, suche ich eher das scheinbar ungeplante, unstrukturierte in der Natur; was jedoch nicht heißt, dass ich am Urbanen kein Interesse hätte.
Aus all diesen verschiedenen Einflüssen ergibt sich das, was ich als meine fotogafische Handschrift ansehen würde. 
Letztlich ist es aber auch nur ein Hobby dem ich gerne nachgehe
(vor allem wenn sich kein Partner zum Gitarrespielen findet...) 

  

Wenn Sie mehr erfahren möchten, wer ich bin und was ich tue, kontaktieren  Sie mich gerne unter
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